
Leihe mit Option: Moses Usor wechselt aus Prag zum LASK
Ein vielversprechendes Offensivtalent wechselt nach Linz, Didi Kühbauer freut sich. (Text: Pressemeldung LASK)
Der LASK sichert sich die Dienste des 20-jährigen Offensivspielers Moses Usor. Der Nigerianer wechselt für ein Jahr leihweise vom tschechischen Vizemeister Slavia Prag nach Linz, der LASK besitzt zudem eine Kaufoption. Für Slavia bestritt Usor im Herbst 27 Einsätze und steuerte dabei sechs Tore und zwei Vorlagen bei.
Der flinke Offensivspieler wechselte im April des Vorjahres aus seiner Heimat nach Tschechien und sorgte mit hervorragenden Auftritten bei Slavia Prag B für Aufsehen. In neun Einsätzen steuerte Moses Usor sechs Treffer und drei Assists bei und erspielte sich so einen Platz im Profikader. Auch dort konnte der 20-Jährige überzeugen und kam in der laufenden Saison in 27 Spielen auf sechs Tore und zwei Vorlagen.
Kühbauer: "Kann unser Offensivspiel beleben"
„Dass sich ein 20-jähriges Talent von Slavia Prag für den LASK entscheidet, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir hatten Moses schon länger auf dem Schirm und haben ihn mehrfach live beobachtet. Er ist ein sehr schneller, technisch versierter Spieler, der uns in der Offensive noch variantenreicher macht“, sagt LASK-Sportdirektor Radovan Vujanovic.
Cheftrainer Didi Kühbauer freut sich ebenso über den Neuzugang: „Moses ist ein junger Spieler mit sehr viel Potential. Er ist auf jeden Fall in der Lage, unser Offensivspiel zu beleben. Ich freue mich schon darauf, ihn im Training begrüßen zu dürfen.“
„Ich bin sehr glücklich, hier zu sein und möchte mich beim LASK beweisen. Ich war auch schon im neuen Stadion, der Raiffeisen Arena. Mein Ziel ist es, schon bald dort zu spielen und die tausenden Fans glücklich zu machen“, hat Moses Usor am Tag seiner Vertragsunterzeichnung ein klares Ziel vor Augen. Bevor er den Rasen der neuen Raiffeisen Arena betritt, geht es für den Neo-LASKler aber erst einmal in die Türkei. Der Neuzugang reist als Teil der schwarz-weißen Delegation am Donnerstag ins zehntägige Trainingslager nach Belek.